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  • Module - Soapark

    Module 1 - Introduction

    Modul 1 liefert die Einführung in das Enterprise SOA Curriculum. Das erste Modul der Seminarreihe definiert die Begrifflichkeit der Service-orientierten Architektur (SOA) und skizziert die wichtigsten Konzepte.

  • Module - Soapark

    Module 2 – Architecture Elements

    Modul 2 beschreibt die wichtigsten Architekturelemente einer SOA – z.B. ESB, Repository, Registry, Policy Framework sowie Security Plattform. Dabei wird zunächst das Big Picture vorgestellt, wie die Infrastruktur einer SOA als ganzes funktioniert, und die Tatsache intensiv behandelt, dass Infrastrukturen in großen Unternehmen in der Regel heterogen sind und über längere Zeitstrecken entstehen.

  • Module - Soapark

    Module 3 – Web Service Standards

    Modul 3 geht auf die technischen Standards für Web Services ein. Das Modul beginnt mit einer Einführung der wichtigsten Standardisierungsorganisationen wie OASIS, W3C sowie WS-I und gibt eine Übersicht darüber, welches Board welche Standards liefert. Anschließend werden die wichtigsten Standards im Detail vorgestellt – z.B. XML, XSD, WSDL, SOAP und WS-*.

  • Module - Soapark

    Module 4 – SOA Patterns

    In Modul 4 werden SOA Design Patterns behandelt. Ein SOA Design Pattern repräsentiert eine Best Practice für die Lösung eines bestimmten wiederkehrenden Problems in einer Service-orientierten Architektur.

  • Module - Soapark

    Module 5 – Service Modelling Basics

    Modul 5 behandelt den kompletten Prozess vom fachlichen Use Case über die erste Idee für einen Service bis zur fertigen WSDL. Der Schwerpunkt des Moduls liegt in den frühen Schritten der SOA Modellierung, in denen Fachlichkeit, Zuschnitt der Services, Einordnung in die Enterprise Architektur etc. wichtig sind.

  • Module - Soapark

    Module 6 – Architecture Elements and Patterns

    Modul 6 ist eine kompakte Zusammenfassung der Module 2, 3 und 4 für Business Analysten, fachlich orientierte Architekten und Service Designer. Ziel des Moduls ist es, in Kürze die Funktion der wichtigsten Architekturelemente wie ESB, Security Plattform, Repository, Registry etc. kennenzulernen.

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    Module 7 – Service Modelling I: Introduction

    Modul 7 liefert eine Einführung in den fachlichen Service Design Prozess. Dabei werden Prozessschritte auf Unternehmensebene (z.B. die Pflege eines Domänenmodells) unterschieden von Projektaktivitäten (z.B. die Modellierung eines Use Cases). Das Modul liefert insbesondere einen kompletten Überblick über alle Tätigkeiten, die von der ersten Idee für einen Service bis zur fertigen WSDL unternommen werden müssen.

  • Module - Soapark

    Module 8 – Service Modelling II: Use-case Driven Service Design

    Modul 8 beschreibt die erste Phase des Service Designs im Detail. Voraussetzung für diese Phase ist die Business Analyse, die idealer Weise ein Use Case Design liefert. Während des Service Designs werden diese Use Cases nun in SOA Use Cases übersetzt. Ein SOA Use Case beschreibt die Software-Komponenten (Anwendungen und Services), die die in den Use Cases geforderte Funktionalität liefern und den Nachrichtenfluss zwischen diesen Komponenten.

  • Module - Soapark

    Module 9 – Service Modelling III: Advanced Service Specification

    Module 9 liefert eine Beschreibung der zweiten Phase des Service Designs. Die Voraussetzung für diese Phase ist das initiale Service Design, das SOA Use Cases und Service-Kandidaten hervorgebracht hat. In der zweiten Phase werden SOA Use Cases schrittweise verfeinert.

  • Module - Soapark

    Module 10 – Modelling SOA Security

    Module 10 klassifiziert die wesentlichen Risiken Service-orientierter Architekturen und liefert erprobte Lösungsansätze für SOA Security, die fachliche, technische und organisatorische Maßnahmen umfassen. Das Modul geht auf Architekturmuster ein und beschreibt die Vor- und Nachteile zentraler und verteilter Security Konzepte.

  • Module - Soapark

    Module 11 – Service Modellierung für Versicherungen

    Modul 11 wird derzeit überarbeitet.

  • Module - Soapark

    Module 12 – Model-driven SOA Development

    Module 12 liefert eine Einführung in die modellgetrieben Entwickelung für SOA. Basis ist die Unified Modelling Language (UML). Das Modul erklärt die Grundlagen des modellgetrieben Ansatzes, liefert ein UML-Metamodel für SOA, beschreibt eine Modellierungsmethodik und erläutert Codegenerierung.

  • Module - Soapark

    Module 13 – Model Driven SOA Development Workshop

    Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

  • Module - Soapark

    Module 14 – SOA Testing

    Service-orientierte Architekturen ermöglichen durch das Prinzip des Service Contracts in besonders hohem Maße effizientes Testen und damit im Vergleich zu traditionellen Architekturen eine Verbesserung der Software-Qualität. Modul 14 führt in die verschiedenen Bereiche ein, in denen Tests in Service-orientierten Architekturen durchgeführt werden können. Neben den offensichtlichen fachlichen Tests sind hier Performance, Compliance und Sicherheit wichtige Testgegenstände.

  • Module - Soapark

    Module 15 – UML Meta Models for SOA

    Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

  • Module - Soapark

    Module 16 – UML Modeling Styles for SOA

    Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

  • Module - Soapark

    Module 17 – SOA Manifesto

    Service-orientierte Architektur (SOA) ist eine Philosophie, die großen Unternehmen dabei hilft, ihre IT in Planung, Entwicklung und Betrieb zu optimieren. Seit der Begriff 2004 in das Rampenlicht gerückt ist, hat er zahlreiche unterschiedliche Deutungen erfahren. Eine allgemein anerkannte Definition ist aber bis heute nicht in Sicht. Aus diesem Grund haben sich 2009 zahlreiche international anerkannte SOA Protagonisten in Rotterdam zusammengetan, um sich gemeinsam einer Abgrenzung des Begriffs „SOA“ zu nähern.

  • Module - Soapark

    Module 18 – SOA Roles and Responsibilities

    Modul 18 liefert eine Einführung in über 30 Rollen, die typischerweise in einer SOA Organisation tätig sind, und deren Zuständigkeiten. Anhand der in diesem Modul vermittelten Inhalte lernen die Teilnehmer, die Rollenmodelle ihrer eigenen Unternehmen um SOA-relevante Rollen und Aufgaben zu erweitern.

  • Module - Soapark

    Module 19 – SOA Organization

    Modul 19 beschreibt die Besonderheiten einer SOA Organisation. Die Aufgaben der Standardisierung, des Supports und der Governance stehen hier im Vordergrund. Das Modul liefert fertige Mandate für Boards und Rollenbeschreibungen der Board-Mitglieder.

  • Module - Soapark

    Module 20 – SOA Governance

    Das Modul "SOA Governance" beschreibt die Aufgaben der SOA Governance Organisation, die sich von der Definition der verbindlichen Standards – den Spielregeln für SOA –, über die Bereitstellung von Support Teams bis zur Überprüfung der Einhaltung dieser Standards erstrecken. Der vorliegende Kurs liefert ein strukturiertes Framework, mit dem die Arbeit in der SOA Governance Organisation gestaltet werden kann.

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Module 1 - Introduction

Modul 1 liefert die Einführung in das Enterprise SOA Curriculum. Das erste Modul der Seminarreihe definiert die Begrifflichkeit der Service-orientierten Architektur (SOA) und skizziert die wichtigsten Konzepte.

Im Umfang von Modul 1 findet sich auch eine Beschreibung des vier Schichtenmodells, das Service-orientierte Architekturen in Frontend-, Prozess-, Kompositions- und Basisschicht organisiert.

Ebenso wird auf die wichtigsten Entwurfsprinzipien und Ziele von SOA eingegangen.

Von jedem Architekturelement wie z.B. ESB oder Repository werden Zweck, typischer Aufbau und Best Practices für die praktische Nutzung diskutiert. Für viele Architekturelemente gibt es zudem verschiedene Varianten - z.B. virtueller ESB vs. physischer ESB. Diese Varianten werden beschrieben und Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Varianten im praktischen Einsatz beschrieben.

Inhaltsverzeichnis
- Was ist Architektur?
- Was ist SOA?
- 4 Schichten einer SOA
- SOA Prinzipien
- Definitionen und Begriffe
- SOA Manifesto
- Taxonomien
- Fachliche Modelle
- Architektur-Governance
- Rollen in einer SOA

Module 2 – Architecture Elements

Modul 2 beschreibt die wichtigsten Architekturelemente einer SOA. Dabei wird zunächst das Big Picture vorgestellt, wie die Infrastruktur einer SOA als ganzes funktioniert, und die Tatsache intensiv behandelt, dass Infrastrukturen in großen Unternehmen in der Regel heterogen sind und über längere Zeitstrecken entstehen.
Von jedem Architekturelement wie z.B. ESB oder Repository werden Zweck, typischer Aufbau und Best Practices für die praktische Nutzung diskutiert. Für viele Architekturelemente gibt es zudem verschiedene Varianten – z.B. virtueller ESB vs. physischer ESB. Diese Varianten werden beschrieben und Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Varianten im praktischen Einsatz beschrieben.

Inhaltsverzeichnis
• SOA Infrastruktur Big Picture
• Tooling für SOA Entwicklung
• Registry/Repository
• Enterprise Service Bus
• SOA Security Plattform
• Policy Management Plattform
• Monitoring Plattform
• Application Server

Module 3 – Web Service Standards

Modul 3 geht auf die wichtigsten technischen Standards für Web Services ein. Zwar sind die Konzepte Service-orientierter Architekturen auch mithilfe anderer Technologien wie CORBA oder JMS umsetzbar, in der Praxis dominieren dieser Tage allerdings Web Services.
Das Modul beginnt mit einer Einführung der wichtigsten Standardisierungsorganisationen wie OASIS, W3C sowie WS-I und gibt eine Übersicht darüber, welches Board welche Standards liefert.
Module 3 beantwortet die Frage, wie man in einer Web Services-basierten Architektur Services und die Struktur der Nachrichten, die durch Services ausgetauscht werden, beschreiben kann. Außerdem wird auf das Thema Interoperabilität intensiv eingegangen.

Inhaltsverzeichnis
• XML
• WSDL
• SOAP
• UDDI
• WS-I
• WS-* Standards
• Security Standards
• REST

Module 4 – SOA Patterns

In Modul 4 werden SOA Design Patterns behandelt. Ein SOA Design Pattern repräsentiert eine Best Practice für die Lösung eines bestimmten wiederkehrenden Problems in einer Service-orientierten Architektur.

Inhaltsverzeichnis
• Domain Inventory
• Service Normalization
• Decoupled Contract
• Request-response Call
• One-way Call
• Synchronous vs. Asynchronous Services
• Service Enablement
• Legacy Wrapper
• Service Versioning
• Composition vs. Choreography
• Message Interceptor
• Transaction vs. Compensation
• Mass Data Transfer

Module 5 – Service Modelling Basics

Modul 5 behandelt den kompletten Prozess vom fachlichen Use Case über die erste Idee für einen Service bis zur fertigen WSDL. Der Schwerpunkt des Moduls liegt in den frühen Schritten der SOA Modellierung, in denen Fachlichkeit, Zuschnitt der Services, Einordnung in die Enterprise Architektur etc. wichtig sind.
Während sich Modul 5 eher an technische Architekten richtet, die einen Überblick über das Thema SOA Modellierung gewinnen wollen, behandeln Module 7, 8, und 9 denselben Stoff wesentlich ausführlicher.

Inhaltsverzeichnis
• Service Design Prozess
• SOA Use Case
• Kandidaten für Service-Operationen
• Services
• Ownership
• Message-Design
• Authorisierung
• Nicht-funktionale Anforderungen
• Abgleich mit der Enterprise Architektur
• Testfälle
• Wiederverwendung

Module 6 – Architecture Elements and Patterns

Modul 6 ist eine kompakte Zusammenfassung der Module 2, 3 und 4 für Business Analysten, fachlich orientierte Architekten und Service Designer.
Ziel des Moduls ist es, in Kürze die Funktion der wichtigsten Architekturelemente wie ESB, Security Plattform, Repository, Registry etc. kennenzulernen. Außerdem wird ein Blick auf zugrundeliegende Standards wie XML, XSD, WSDL und SOAP geworfen. SOA-Architekturmuster werden angerissen.

Inhaltsverzeichnis
• Überblick über SOA Architektur Elemente
• Registry/Repository
• ESB
• SOA Security
• XML and XSD
• WSDL
• SOAP
• SOA Patterns

Module 7 – Service Modelling I: Introduction

Modul 7 liefert eine Einführung in den fachlichen Service Design Prozess. Dabei werden Prozessschritte auf Unternehmensebene (z.B. die Pflege eines Domänenmodells) unterschieden von Projektaktivitäten (z.B. die Modellierung eines Use Cases).
Das Modul liefert insbesondere einen kompletten Überblick über alle Tätigkeiten, die von der ersten Idee für einen Service bis zur fertigen WSDL unternommen werden müssen.
Zusätzlich werden Governance Touchpoints benannt und die dazugehörigen Prüfkriterien beschrieben. Gegen Ende des Moduls werden verschiedene Sourcing Strategien für das Service Design miteinander verglichen. Während eine reine Outsourcing-Lösung nur geringe interne Ressourcen bindet, fehlt hier die Kontrolle über das Endergebnis. Auf der anderen Seite erfordert eine reine Inhouse-Lösung qualifizierte interne Ressourcen, bietet dafür aber sehr viel Kontrolle über das Design-Ergebnis.
Modul 7 ist Grundlage für die Module 8 und 9.

Inhaltsverzeichnis
• Service Design Prozess
• Unternehmensebene
• Projektebene
• Governance Touchpoints
• Sourcing Strategien

Module 8 – Service Modelling II: Use-case Driven Service Design

In Modul 8 beschreibt die erste Phase des Service Designs im Detail. Voraussetzung für diese Phase ist die Business Analyse, die idealer Weise ein Use Case Design liefert.
Während des Service Designs werden diese Use Cases nun in SOA Use Cases übersetzt. Ein SOA Use Case beschreibt die Software-Komponenten (Anwendungen und Services), die die in den Use Cases geforderte Funktionalität liefern und den Nachrichtenfluss zwischen diesen Komponenten.
Module 8 ist entwickelt worden mit Blick auf Business Analysten, Architekten und Software Entwickler, die in der Nahtstelle zwischen Business Analyse und IT Architektur arbeiten.

Inhaltsverzeichnis
• SOA Use Case
• Operation Fact Sheet
• Design Prinzipien
• Ownership
• Wiederverwendung
• Abgleich mit der Enterprise Architektur
• Abgleich mit dem Fachmodel
• Governance Touchpoint

Module 9 – Service Modelling III: Advanced Service Specification

Module 9 liefert eine Beschreibung der zweiten Phase des Service Designs. Die Voraussetzung für diese Phase ist das initiale Service Design, das SOA Use Cases und Service-Kandidaten hervorgebracht hat.
In der zweiten Phase werden SOA Use Cases schrittweise verfeinert. Viele Details wie Kommunikationsmuster, Nachrichtenspezifikation oder Test Cases werden den Service Design hinzugefügt. Das Ergebnis dieser Phase ist eine Liste von Service Kandidaten, die alle Details enthält, um mit der Entwicklung von WSDLs und XSDs in der nächsten Phase beginnen zu können.
Module 9 wurde entworfen für Business Analysten mit technischem Hintergrund, Architekten und Software-Entwickler.

Inhaltsverzeichnis
• Message Design
• Fachliches Security Design
• Performance
• Kommunikationsmuster
• Testfälle
• Governance Touchpoint

Module 10 – Modelling SOA Security

Service-orientierte Architekturen bilden die Grundlage für unternehmensweite Integration sowie für das Cloud Computings, das zum Ziel hat, Daten und Geschäftslogik der Unternehmen in der Wolke verteilen und mit flexiblen Sourcing Strategien Kosteneffizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit ihrer IT-Infrastrukturen zu erhöhen.
Der Nutzen dieser Ansätze ist überzeugend. Mit der einhergehenden Offenheit und Standardisierung der IT-Systeme steigen aber auch die Anforderungen an Security.
Module 10 klassifiziert die wesentlichen Risiken und liefert erprobte Lösungsansätze für SOA Security, die fachliche, technische und organisatorische Maßnahmen umfassen.

Inhaltsverzeichnis
• Bedarf an SOA Security
• Traditionelle und SOA Security
• Bedrohungen für eine SOA
• Lösungsmuster
• SOA Security Plattform
• Security Standards
• Organisatorische Herausforderungen

Module 11 – Service Modellierung für Versicherungen

Modul 11 wird derzeit überarbeitet.

Module 12 – Model-driven SOA Development

Module 12 liefert eine Einführung in die modellgetrieben Entwickelung für SOA. Basis ist die Unified Modelling Language (UML).
Das Modul erklärt die Grundlagen des modellgetrieben Ansatzes, liefert ein UML-Metamodel für SOA, beschreibt eine Modellierungsmethodik und erläutert Codegenerierung.
Geeignet ist das Modul sowohl für Business Analysten, die den fachlichen Input für die Software-Entwicklung liefern, als auch für Software-Entwickler, die sich mit der modellgetriebenen Entwickelung für SOA vertraut machen wollen.

Inhaltsverzeichnis
• Service Design Prozess
• Modellgetriebene Softwareentwicklung
• SOA Modellierungsmethodik mit UML
• Codegenerierung

Module 13 – Model Driven SOA Development Workshop

Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

Module 14 – SOA Testing

Service-orientierte Architekturen ermöglichen durch das Prinzip des Service Contracts in besonders hohem Maße effizientes Testen und damit im Vergleich zu traditionellen Architekturen eine Verbesserung der Software-Qualität.
Modul 14 führt in die verschiedenen Bereiche ein, in denen Tests in Service-orientierten Architekturen durchgeführt werden können. Neben den offensichtlichen fachlichen Tests sind hier Performance, Compliance und Sicherheit wichtige Testgegenstände.
Das vorliegende Modul führt weiterhin in eine etablierte Methodik ein, die nicht nur die Entwicklungsphase der Services abdeckt sondern auch Regressionstests und kontinuierliche Qualitätsverbesserung im laufenden Betrieb ermöglicht.
Da SOA Test Cases als Bestandteil des Service Contracts gelten, wird das Thema „Testen“ in mehreren Modulen des Enterprise SOA Curriculum referenziert.

Inhaltsverzeichnis
• SOA Testing
• Fachliches Testen
• Performance Testen
• Compliance Testen
• Security Testen

Module 15 – UML Meta Models for SOA

Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

Module 16 – UML Modeling Styles for SOA

Dieses Modul ist noch in Vorbereitung.

Module 17 – SOA Manifesto

Service-orientierte Architektur (SOA) ist eine Philosophie, die großen Unternehmen dabei hilft, ihre IT in Planung, Entwicklung und Betrieb zu optimieren. Seit der Begriff 2004 in das Rampenlicht gerückt ist, hat er zahlreiche unterschiedliche Deutungen erfahren. Eine allgemein anerkannte Definition ist aber bis heute nicht in Sicht.
Im Aus diesem Grund haben sich 2009 zahlreiche international anerkannte SOA Protagonisten in Rotterdam zusammengetan, um sich gemeinsam einer Abgrenzung des Begriffs „SOA“ zu nähern. Dabei wurden Vertreter von Produktherstellern, Autoren, Berater, Analysten und Anwender aus verschiedenen Ländern und Industrien einbezogen, um einen repräsentativen Querschnitt der SOA Gemeinde abzudecken.
Das Manifest dokumentiert sechs Prioritäten und 14 Prinzipien für den Umgang mit SOA in großen Unternehmen. Modul 17 des Enterprise SOA Curriculums erklärt die Prioritäten und Prinzipien anhand praktischer Beispiele. Realitätsnahe Fallbeispiele werden in Kleingruppen und im Plenum analysiert und Vorschläge erarbeitet, wie die Grundlagen der Service-orientierten Architektur in die Strategien großer Unternehmen eingebettet werden können.
Modul 17 ist ideal für alle Mitarbeiter in IT- und Strategie-Abteilungen, die an der Aufstellung der IT in ihren Unternehmen mitwirken.

Inhaltsverzeichnis
• Einfühung in das SOA Manifesto
• Prioritäten
• Prinzipien

Module 18 – SOA Roles and Responsibilities

Modul 18 liefert eine Einführung in über 30 Rollen, die typischerweise in einer SOA Organisation tätig sind, und deren Zuständigkeiten. Anhand der in diesem Modul vermittelten Inhalte lernen die Teilnehmer, die Rollenmodelle ihrer eigenen Unternehmen um SOA-relevante Rollen und Aufgaben zu erweitern.
Neben den Verantwortlichkeiten der einzelnen Rollen, werden Führungsinstrumente, Schulungsprogramme und Change-Management Themen vermittelt.
Zusätzlich zu dem typischen Handout jedes Enterprise SOA Moduls wird auch das Poster „Responsibility Matrix for SOA“ mit dem Kurs geliefert. Das Poster repräsentiert eine RACI Matrix in der Rollen mit Ihren Zuständigkeiten verknüpft werden.

Inhaltsverzeichnis
• Rollen in einer SOA
• Rollentypen
• Management Rollen
• Enterprise Rollen
• Domänen Rollen
• Rollen im Projekt
• Rollen im Rechenzentrum

Module 19 – SOA Organization

Modul 19 beschreibt die Besonderheiten einer SOA Organisation. Die Aufgaben der Standardisierung, des Supports und der Governance stehen hier im Vordergrund. Das Modul liefert fertige Mandate für Boards und Rollenbeschreibungen der Board-Mitglieder.
Besonders intensiv wird der Veränderungsprozess von einer Ist-Organisation hin zu der gewünschten Zielorganisation beschrieben. Hindernisse, die den nötigen Aufbau einer SOA Organisation verzögern, werden benannt und Praktiken diskutiert, wie man diese Hindernisse umgeht. Ebenso wird darauf eingegangen, dass SOA Organisationen nicht im Vakuum existieren, sondern in existierende Organisationsstrukturen und die Unternehmens-Governance eingebunden werden müssen.

Inhaltsverzeichnis
• Evolution in Richtung einer SOA Governance Organisation
• SOA Governance Organisation
• SOA Competence Center
• SOA Standardisierungsgremien
• Schwierigkeiten in großen Organisationen
• Schwierigkeiten in kleinen Organisationen

Module 20 – SOA Governance

Das Modul "SOA Governance" beschreibt die Aufgaben der SOA Governance Organisation, die sich von der Definition der verbindlichen Standards – den Spielregeln für SOA –, über die Bereitstellung von Support Teams bis zur Überprüfung der Einhaltung dieser Standards erstrecken. Der vorliegende Kurs liefert ein strukturiertes Framework, mit dem die Arbeit in der SOA Governance Organisation gestaltet werden kann.
Die Überwachung von sog. SOA Governance Touchpoints nimmt in einer SOA Organisation besonderen Raum ein. In vielen Unternehmen sind die Begleitung des Projektantragsprozesses, die Verwaltung des Service Portfolios, Abgleich mit Unternehmensarchitektur, Funding und WSDL-Qualitätssicherung von besonderem Interesse.
Das Modul liefert hiermit eine praktische Einführung in den Arbeitsalltag einer SOA Governance Organisation und ordnet diesen in die Governance des gesamten Unternehmens ein.

Inhaltsverzeichnis
• Define, Enable and Assess
• Rollen und Verantwortlichkeiten
• Organisation
• Governance Touchpoints
• Metriken
• People-Change-Management
• Personalführungsinstrumente
• Schulung
• Kommunikation
• Funding

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